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Das Prinzip von Entwicklung: Dynamik, nicht Statistik

Von der Ehrlichkeit gegenüber der Natur

Max Planck zum 150. Geburtstag

Überlegungen zur Klimahypothese:
Von der Physik der Atmosphäre aus gesehen, gibt es kein Klima. In der Atmosphäre spielt nur das Wetter eine Rolle.

+++ 2. Februar 2012 +++

Obama, der Kriegspräsident

Für viele Amerikaner ist eine bleibende schlechte Erinnerung an Präsident George W. Bush sein Auftritt an Deck eines US-Flugzeugträgers am 1. Mai 2003, als er für den Irak „Mission erfolgreich beendet“ verkündete. Mit einem dämlichen Grinsen erklärte er, die Kampfhandlungen seien beendet, die USA und ihre Verbündeten hätten sich durchgesetzt.

Dieser Krieg, den er für beendet erklärte, währte noch weitere 8 Jahre und kostete noch mehr als 4000 Amerikaner und eine unbekannte Zahl von Irakern das Leben. Der Grund für den Krieg, den der britische Premier Tony Blair für das Empire durchgesetzt hatte, die angeblichen irakischen Massenvernichtungswaffen, erwiesen sich als nicht existent.

Als das Bush-Cheney-Regime endete, waren Menschen in aller Welt zutiefst erleichtert und hofften, daß die USA nach dieser ignoranten und barbarischen Regierung eine gerechtere und rationalere Führung bekämen.

Doch wer die jüngste Rede an die Nation von Präsident Barack Obama am 24.1. gehört hat, mußte feststellen, daß dieser nicht nur genauso ein Kriegspräsident, sondern in seinem Machtgehabe sogar noch verrückter und gefährlicher als sein Vorgänger ist. Wie Lyndon LaRouche seit langem betont, solange Obama im Amt ist, bleibt die Gefahr eines dritten Weltkriegs akut.

Obama begann mit einem Überblick über seine angeblichen Errungenschaften: Das Ende des Irakkriegs und die Ermordung von Osama Bin Laden und weiteren Al-Kaida-Führern. Dann erging er sich in ausführlichen Erklärungen, seine Finanzpolitik - die von der Londoner City und der Wallstreet diktierte Hyperinflation - schaffe einen „Aufschwung“, um dann abschließend nochmals seine Kriegserfolge zu betonen und mit neuen Kriegen zu drohen.

Unter seiner Führung sei Gaddafi „weg“ - so seine knappe Umschreibung der illegalen Ermordung eines Staatsoberhaupts. Dann warnte er das Assad-Regime in Syrien und danach den Iran. Um zu verhindern, daß der Iran sich eine Atombombe verschafft, werde er „keine Option vom Tisch nehmen“. Eine dieser Optionen ist die Unterstützung eines israelischen - vielleicht sogar nuklearen - Militärschlags gegen den Iran. Die Unterstützung für Israel sei „eisern“, und die „militärische Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Ländern die engste der Geschichte“.

Mit einer indirekten Drohung gegen China bezog er sich auf seine jüngste Asienreise, wo er den Aufbau eines Militärbündnisses gegen China anordnete. „Wir haben deutlich gemacht, daß Amerika eine pazifische Macht ist.“

Und er erwähnte noch einmal die Tötung Bin Ladens, die beweise: „Amerika ist wieder da.“ (Dick Cheney muß an der Stelle wohl süffisant gelächelt haben.)

LaRouche betonte nach der Rede, der nächste Krieg sei von den Generalstabschefs und anderen einflußreichen US-Kreisen gegen den Willen Obamas bisher verhindert worden, aber für das Britische Empire, dessen finanzielles Kartenhaus in sich zusammenstürzt, bleibe Krieg weiter die einzige Option.

Die Regierung Obama lieferte in den folgenden Tagen mehr Beweise für diese Pläne: Es wurden mehr Kriegsschiffe an den Golf entsandt, die Einrichtung ständiger Militärbasen angekündigt und zusammen mit der EU kriegsartige Sanktionen gegen den Iran beschlossen. Das Pentagon beantragte beim Kongreß zusätzliche 82 Mio.$, um die bunkerbrechenden 30.000-Pfund-Bomben zu verstärken, da die 20 existierenden Bomben iranische Untergrundanlagen nicht ausreichend zerstören können.

Man sollte sich keine Illusionen machen: Solange Obama nicht gestürzt wird, ist ein atomarer Dritter Weltkrieg praktisch unausweichlich.



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