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Lyndon LaRouche: Die kommenden 50 Jahre

+++ 16. Dezember 2011 +++

Gorbatschov macht die Drecksarbeit für London

Der ehemalige Staats- und Parteichef der Sowjetunion, Michail Gorbatschow nutzt den 20ten Jahrestag des Zerfalls der Sowjetunion, um seine Angriffe auf Ministerpräsident Putin und Staatspräsident Medwedjew zu verstärken. In einem am 12. Dez. geführten Interview mit dem Radiosender Moskauer Echo griff er die Staatsauthorität an, der Bevölkerung keine echte Wahlfreiheit zu lassen. Fünf Tage zuvor hatte er die Wiederholung der Wahlen wegen angeblicher Fälschung verlangt.

Aber was ist nun dieser “Held der Freiheit”, dem im Westen so viel Aufmerksamkeit geschenkt wird? Lyndon LaRouche bezeichnete den ehemaligen Vorsitzenden der Kommunistischen Partei und Staatschef in den 80er Jahren als den ersten, von der englischen Königin auf Herz und Nieren geprüften Generalsekretär – er hatte wenige Monate vor Amtsantritt 1984 London besucht. In die Fußstapfen Yuri Andropows tretend, welcher aus den am tiefsten vom Britischen Geheimdienst beinflußten Teil der Sowjetischen Führung gekommen war und äußerst erzürnt über Ronald Reagan's Aufgreifen von LaRouches SDI Vorschlag im Jahr 1983 gewesen war, vertrat Gorbatschow stets britische Interessen und bekämpfte LaRouche persönlich.

Er erlaubte die Öffnung Rußlands für die britische Freihandelspolitik, in erster Linie Systemanalyse aus der Universität Cambridge während der sog. Perestroika. Nach dem Ende der UdSSR beförderte er die totale Übernahme russischer Politik durch in London ausgebildete sog. “Junge Reformer”.

Während der letzten zwanzig Jahre häuften sich Gorbatschows Anstrengungen im britischen Interesse in den letzten drei Jahren, z. B. sein Einsatz für die Green Cross Umweltorganisation. Ebenso auffallend sind gehäufte Angriffe auf Putin und seine Alliierten, insbesondere den Chef der Russischen Staatsbahn Wladimir Jakunin und den Präsidentenbeauftragten im Föderalbezirk Fernost, Viktor Ischajew, wegen deren Einsatz für große Infrastrukturprojekte in Fernost. Einige der Anführer der jüngsten Demonstrationen gegen Putins und Medwedews Partei Vereintes Rußland, wie der Chef der Solidaritätspartei, Boris Nemzov, arbeiten mit Gorbatschow zusammen.

In einem Interview mit der Zeitung Iswestia im Juni 2010 brachte Prof. Igor Panarin von der Diplomatischen Akademie des russischen Außenministeriums die Sache auf den Punkt: Er erhob den Vorwurf, die sowjetischen Staatsführer Nikita Chruschtschow (im Amt 1953-64) und Michail Gorbatschow (1985-91) seien vom britischen Nachrichtendienst gesteuert gewesen. Gorbatschow solle durch ein öffentliches Tribunal verurteilt werden. Das Tribunal sollte feststellen, „wie diese Person eine solche Politik gegen den Staat betrieb, und wie er seinem Heimatland, in dem er geboren und aufgewachsen war, solchen Schaden zufügte.

In den sechs Jahren, in denen er die Sowjetunion lenkte, stiegen die Auslandsschulden der UdSSR um den Faktor 5,5, während die Goldreserven um den Faktor 11 abnahmen. Das waren nur die sichtbarsten Resultate der Aktivitäten Gorbatschows gegen den Staat.“ Dies mache ein öffentliches Tribunal notwendig.

Lyndon LaRouche sagte dazu, Panarins Aussagen könnten die britische Kontrolle über Schlüsselaspekte der heutigen russischen Politik „in ihren Grundfesten erschüttern“. Das gelte natürlich um so mehr, falls ein solches Tribunal in Rußland tatsächlich stattfinde.

Zur selben Zeit machten Auszüge aus einem Internetforum LaRouches: “Die Iden des März”, wo es um die Verwicklungen von Andropow und Gorbatschow mit Großbritannien ging, bei zehntausenden in Rußland die Runde.



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