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Das Geheimnis der Wirtschaft
Lösung der globalen Systemkrise:
Trennbankensystem und produktive Kreditschöpfung


Schiller-Institut: Die Weltlandbrücke wird Realität
Jetzt mit Leseprobe: Vorwort: Das Ende der "freien" Marktwirtschaft: Wir brauchen Gesetze zur Rettung des Gemeinwohls!


Lyndon LaRouche: Die kommenden 50 Jahre

Das Prinzip von Entwicklung: Dynamik, nicht Statistik

Von der Ehrlichkeit gegenüber der Natur

Max Planck zum 150. Geburtstag

Überlegungen zur Klimahypothese:
Von der Physik der Atmosphäre aus gesehen, gibt es kein Klima. In der Atmosphäre spielt nur das Wetter eine Rolle.

+++ 14. Dezember 2011 +++

Wahlen in Rußland: Wie Hillary Clinton hereingelegt wurde

Bei einem Treffen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) am 6.12. äußerte auch US-Außenministerin Hillary Clinton „schwerwiegende Vorbehalte“ gegen das russische Wahlergebnis, und sie forderte „eine umfassende Untersuchung aller glaubwürdigen Berichte über Betrug und Manipulationen“. Diese Äußerungen wurden wiederum von der russischen Führung kritisiert, weil sie sich auf einen Bericht der Organisation GOLOS stützten, die vom US-Außenministerium selbst finanziert wird (siehe Spiel mit dem Feuer: Westliche Gelder um Unruhen in Rußland zu schüren).

Lyndon LaRouche reagierte am 8.12. auf die Art und Weise, wie Clintons Äußerungen in den Medien ausgeschlachtet wurden, mit einer Erklärung, in der er seine Sorge äußert, sie werde „in einer Weise ausgenutzt, daß dadurch die Chancen, einen Atomkrieg zu verhindern, gefährdet sind.“ Er nehme nicht an, „daß in diesem Fall die Schuld bei den persönlichen Absichten Hillary Clintons oder auch Wladimir Putins liegt; es besteht jedoch kein Zweifel daran, daß Frau Clintons Äußerungen ein sehr großer Fehler sind, was die Folgen für die aktuelle Weltlage betrifft.“

Seither haben gutinformierte Quellen in Washington und Moskau neue Details darüber geliefert, wie Präsident Obama zusammen mit einigen der schlimmsten Feinde Rußlands Clinton hereingelegt hat. In den Wochen vor der Dumawahl war der frühere sowjetische Präsident und britische Handlanger Michael Gorbatschow in telefonischem Kontakt mit Obama, der amerikanischen UNO-Botschafterin Susan Rice und der Vorsitzenden des National Democracy Institute (NDI) Madeleine Albright. Schon wenige Stunden nach der Bekanntgabe des Wahlergebnisses verurteilte Gorbatschow das Ergebnis, forderte eine Neuwahl und gab so den Startschuß für die internationale Kampagne gegen Premierminister Putin und das „Geeinte Rußland“.

Präsident Obama wies dann Hillary Clinton an, die Wahl scharf zu kritisieren, noch bevor sie Gelegenheit hatte, mit ihrem Kollegen, dem russischen Außenminister Sergej Lawrow, zu sprechen. Dadurch sollte offensichtlich das Vertrauen und die Offenheit, die Außenministerin Clinton in den letzten drei Jahren in der Zusammenarbeit mit Lawrow und anderen führenden Russen aufgebaut hat, zerstört werden.



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