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Das Prinzip von Entwicklung: Dynamik, nicht Statistik

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Max Planck zum 150. Geburtstag

Überlegungen zur Klimahypothese:
Von der Physik der Atmosphäre aus gesehen, gibt es kein Klima. In der Atmosphäre spielt nur das Wetter eine Rolle.

+++ 8. Dezember 2011 +++

Chefs der israelischen Sicherheitsdienste verbünden sich gegen Kriegsbestrebungen

Sicherheitsexperten unter der Führung des früheren Mossad-Chefs Meir Dagan haben Ha’aretz zufolge „ein strategisches Bündnis als Gegengewicht“ zur Politik von Premierminister Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Ehud Barak gebildet, um einen Militärschlag gegen den Iran zu verhindern.

Seit seinem Rücktritt von den Sicherheitsdiensten im vergangenen Januar war Dagan ein erklärter Gegner eines Militärschlags gegen den Iran, um so mehr, nachdem Lyndon LaRouche am 29.10. vor einem neuen Weltkrieg gewarnt hatte. Am 29.11. und 1.12. verurteilte Dagan die Bestrebungen der israelischen Regierung nachdrücklich in Interviews im israelischen Fernsehen:

„Ich bin besorgt über mögliche Fehler, und ich ziehe es vor, das offen zu sagen, bevor es zu einer Katastrophe kommt. Ich denke, daß das Beginnen eines regionalen Krieges mit offenen Augen nur dann gerechtfertig ist, wenn wir angegriffen werden oder wenn das Schwert schon in unser lebendiges Fleisch schneidet. Er ist keine Alternative, die man leichtfertig wählen sollte.“ Unter Hinweis auf die hohen Verluste, die ein solcher Krieg mit sich bringen würde, sagte Dagan: „Ich muß davon ausgehen, daß das Ausmaß der Zerstörung, die Paralyse des täglichen Lebens und die Todesopfer unter den Israelis sehr hoch wären.“

In jedem regionalen Krieg, warnte Dagan, könne Israel im Krieg gegen den Iran, Hisbollah, Hamas und sogar Syrien wiederfinden.

Seinem Bündnis hat sich eine Reihe von führenden Sicherheitsexperten und Politikern angeschlossen, darunter der frühere Generalstabschef der israelischen Streitkräfte Gabi Ashkenazi und der frühere Schin-Bet-Chef Yuval Diskin. Ashkenazi repräsentiert einen Flügel in den Militär- und Sicherheitskreisen, der einen Friedensvertrag mit Syrien angestrebt hatte und schon in der Vergangenheit Auseinandersetzungen mit Barak und Netanjahu in dieser Frage hatte.

Ebenso in den USA befürchten führende Militärs eine israelische Aktion (siehe Amerikanischer Generalstab mobilisiert gegen unkontrollierbarem Krieg in Südwest Asien). In einem Interview mit Reuters vom 30.11. machte US-Generalstabschef Martin Dempsey den Unterschied zwischen der militärischen Haltung Israels und der USA gegenüber dem Iran sehr klar.

Auf die Frage, ob Israel die USA vorher warnen würde, wenn es den Iran militärisch angreife, antwortete er: „Ich weiß es nicht.“

Die USA seien der Ansicht, Sanktionen und diplomatischer Druck seien der richtige Weg gegenüber Iran, verbunden mit „der erklärten Absicht, keine Option auszuschließen“, d.h. ein militärisches Eingreifen in Zukunft sei möglich, habe aber keine Priorität. „Ich bin mir nicht sicher, ob die Israelis unsere Einschätzung dazu teilen“, fuhr er fort. „Und weil sie das nicht tun und weil es für sie eine existentielle Bedrohung ist, halte ich es wohl für angemessen zu sagen, daß unsere Erwartungen derzeit unterschiedlich sind.“



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