OK | RESET

SUCHEN

Alle Meldungen durchsuchen  



FUSION Nr 3/2011


FUSION Nr 2/2011


FUSION Nr 1/2011


FUSION Nr 2/2010


FUSION Nr 1/2010


FUSION Nr 2/2009


FUSION Nr 1/2009


FUSION Nr 2/2008

BÜCHER


Das Geheimnis der Wirtschaft
Lösung der globalen Systemkrise:
Trennbankensystem und produktive Kreditschöpfung


Schiller-Institut: Die Weltlandbrücke wird Realität
Jetzt mit Leseprobe: Vorwort: Das Ende der "freien" Marktwirtschaft: Wir brauchen Gesetze zur Rettung des Gemeinwohls!


Lyndon LaRouche: Die kommenden 50 Jahre

Das Prinzip von Entwicklung: Dynamik, nicht Statistik

Von der Ehrlichkeit gegenüber der Natur

Max Planck zum 150. Geburtstag

Überlegungen zur Klimahypothese:
Von der Physik der Atmosphäre aus gesehen, gibt es kein Klima. In der Atmosphäre spielt nur das Wetter eine Rolle.

+++ 2. September 2010 +++

Im Zuge des NAWAPA-Projekts – jetzt Ausbau der Eurasischen Landbrücke und aller Großprojekte weltweit

Die Reaktionen auf den Vorschlag von Lyndon LaRouche für ein erweitertes NAWAPA-Projekt (Nordamerikanische Wasser- und Stromallianz) in der kurzen Zeit seit Ende Juli sind begeistert. LaRouches politisches Aktionskomitee LPAC bringt den Bürgern das gigantische Infrastrukturprojekt nahe, stellt es in Kongreßwahlkämpfen in den Mittelpunkt, kontaktiert Experten und politische Aktivisten, und vor allem präsentiert es auf der Webseite www.larouchepac.com eine interaktive 3D-Landkarte, die das Projekt anschaulich macht. Die Kampagne löst einen zunehmenden Stimmungswechsel in der Bevölkerung aus: Ob Ingenieure, Gewerkschafter, Veteranen, Arbeitslose - Menschen jeden Alters beginnen zu verstehen, daß es wirklich eine Alternative zu der verheerenden Sparpolitik und dem realwirtschaftlichen Zusammenbruch der letzten Jahre gibt.

LaRouche meinte in einem Interview in LPAC-TV am 25.8., die Begeisterung über NAWAPA sei für ihn keine Überraschung, weil Menschen in Zeiten des Massenstreikferments von Natur aus positiv auf eine kreative Perspektive zur Erneuerung der Wirtschaft reagieren. Allerdings könne man dieses Projekt nur verwirklichen und finanzieren, wenn das Bankensystem vorher nach Prinzipien des Glass-Steagall-Gesetzes reorganisiert wird - und das sei nur möglich, wenn Präsident Barack Obama gehe. Dann könne nicht nur NAWAPA umgehend begonnen werden, gleichzeitig könne man internationale Vereinbarungen für ein Kreditsystem mit festen Wechselkursen treffen, damit international umfangreicher Kredit für Großprojekte verfügbar wird.

Tatsächlich existieren weltweit sehr viele Pläne für Großprojekte, die im Schnellverfahren anlaufen könnten, sobald die USA mit NAWAPA eine entsprechende Dynamik schaffen. In Rußland erhält das Projekt des 120 km langen Tunnels unter der Beringstraße zwischen Ostsibirien und Alaska neuen Auftrieb, u.a. durch politische Kreise, die LaRouches Vorschläge genau verfolgen. In Indien reagierten regierungsnahe Kreise enthusiastisch auf NAWAPA und kündigten ähnliche große Projekte für Wasserkraftwerke und Meerwasserentsalzung an.

EIR setzt sich seit Jahren auch für andere Infrastruktur-Großprojekte ein, die in den jeweiligen Ländern viel Optimismus hervorrufen können. Einige Beispiele:

* Der Wasserkraftplan PLHINO in Mexiko, der vorsieht, Wasser vom Süden in die extrem trockenen Landesteile im Norden zu transportieren, ist eine notwendige Ergänzung von NAWAPA. Der Infrastrukturausbau sollte auch weiter im Süden Mittelamerikas vorangetrieben werden, insbesondere sollte die sogenannte Darién-Lücke, ein ca. 160 km langer Streifen Regenwald im Grenzgebiet zwischen Panama und Kolumbien, geschlossen werden, damit endlich eine durchgehende Eisenbahn- und Autobahnverbindung zwischen Nord- und Südamerika entsteht.

* Das Projekt Transaqua in Afrika ist eine Kombination von Kanälen und Staudämmen zur Ableitung ungenutzten Wassers aus dem Kongo in den Tschadsee und in die ständig von Dürre bedrohte Sahelzone. Damit ließe sich die wachsende Trockenzone im Norden, wo bis zu 30 Mio. Menschen zu verhungern drohen, mit unterschiedlich aufwendigen Bewässerungsanlagen in fruchtbares Agrarland verwandeln. Afrika braucht auch dringend Auto- und Eisenbahnverbindungen zur Ost-West-Durchquerung des Kontinents, mit Abzweigungen nach Norden und Süden.

* Für Eurasien gibt es seit Jahrzehnten einen großen Plan zur Wiederauffüllung des Aralsees, der zwischen Usbekistan und Kasachstan liegt. Der See umfaßte 1950 noch 66.000 km2, heute nur noch weniger als 9000, und wenn er ganz austrocknet, ist die gesamte Landwirtschaft in der Region gefährdet. Zur Auffüllung des Sees über ein Kanalnetz könnte man Wasser der Wolga verwenden, die nach Süden ins Kaspische Meer mündet, und Wasser vom Ob und seinem Nebenfluß Irtysch, die nach Norden ins Arktische Meer fließen.

*Westeuropa könnte viel zu diesen Projekten beitragen und weitere eigene betreiben, etwa um trockene Regionen in Südeuropa mit Wasser zu versorgen. Die Schweiz verfügt über ein weltweit führendes Fachwissen beim Tunnelbau und könnte dies international vielseitig anwenden. In Deutschland hat in den letzten Jahrzehnten das Unternehmen Voith Hydro, das 39.000 Mitarbeiter hat, allein ein Drittel aller Generatoren und Turbinen für Wasserkraftwerke weltweit (!) produziert.



~ deutsch + english ~
Weltweit
Alle Themen

Weitere Meldungen

+++ 2. Februar 2012 +++

Präsidentschaftskampagne in Frankreich: Jacques Cheminade mischt wieder einmal die politische Landschaft auf

Jacques Cheminade eröffnete am 31. Januar eine entscheidende Flanke in der gegenwärtigen strategischen Lage, als er in einem Interview mit Radio Monte Carlo bekannt gab, daß mehr als 500 Bürger... [weiter]

+++ 2. Februar 2012 +++

French Presidential Campaign: Jacques Cheminade Rocks French Political Scene... Again!

Jacques Cheminade opened a crucial flank in the overall strategic situation on Jan. 31, when he announced that over 500 mayors had pledged to "sponsor" his candidacy for President. The news was announ... [weiter]

+++ 2. Februar 2012 +++

Trennbankensystem: Wer flüstert François Hollande diese Dinge ins Ohr?

Am 22.1. eröffnete der sozialistische Präsidentschaftskandidat François Hollande mit einer größeren Rede seine Wahlkampf für das französische Präsidentenamt. Seine teilweise recht blumige Rede enthiel... [weiter]

+++ 2. Februar 2012 +++

Cheminade: Who Is Whispering in François Hollande's Ear?

French Socialist presidential candidate François Hollande kicked off his electoral campaign in major a speech on Jan. 22. Amidst his at-times lyrical presentation, he made some interesting statements ... [weiter]

+++ 2. Februar 2012 +++

Helga Zepp-LaRouche Blasts the EU Fiscal Compact:
"The Worst Idea since Bruening"

In a statement issued on Jan. 28, Schiller Institute chairwoman Helga Zepp-LaRouche blasted the new EU "Fiscal Compact" as "the worst idea since Bruening" (Chancellor of Weimar Germany from 1930-32, w... [weiter]

+++ 2. Februar 2012 +++

Obama, der Kriegspräsident

Für viele Amerikaner ist eine bleibende schlechte Erinnerung an Präsident George W. Bush sein Auftritt an Deck eines US-Flugzeugträgers am 1. Mai 2003, als er für den Irak „Mission erfolgreich beendet... [weiter]

+++ 25. Januar 2012 +++

Etwas ist „faul“ zwischen Washington und Moskau

Während des Kalten Krieges waren die Botschafter der USA in Moskau Karrierediplomaten, deren Aufgabe es war, ihr Land zu repräsentieren. Niemals intervenierten sie in die inneren Angelegenheiten der S... [weiter]

+++ 25. Januar 2012 +++

New U.S. Ambassador to Moscow Goes for Regime Change

Habitually, an ambassador is a career diplomat, assigned to a specific country in order to represent his own country, avoiding interfering in the internal affairs of the host country. Not so with Mich... [weiter]

+++ 25. Januar 2012 +++

U.S.-Russian Cooperation in the Arctic Promoted by Senior Russian Figure

Igor Ivanov, a former Foreign Minister from 1998 to 2004, has proposed that the Obama Administration's new ambassador to Russia, Michael McFaul, devote his attention to Russian-American cooperation, f... [weiter]

+++ 25. Januar 2012 +++

LaRouche: Katastrophe kann abgewendet werden, aber nur von qualifizierten Personen

„Ich verspreche Ihnen, es wird ein aufregender Abend. Nicht weil ich aufregend wäre, sondern weil das Thema von Natur aus aufregend ist.“ Mit dieser Aussage begann Lyndon LaRouche seine „Rede zur Lage... [weiter]

+++ 25. Januar 2012 +++

Italy: Resistance Forces to "White Fascism" Rally around Movisol

As the puppet regime of Mario Monti carries out the "creative destruction" of the Italian economy as ordered by the European Central Bank, the population and some institutions are increasingly looking... [weiter]

+++ 20. Januar 2012 +++

Österreichs Finanzministerin warnt vor „Schattenbanken“

In einem Interview mit EIR sprach sich die österreichische Finanzministerin Maria Fekter gegen Euro-Bonds aus - aber auch gegen ein Trennbankensystem.
In einem schriftlichen Interv... [weiter]

+++ 19. Januar 2012 +++

Reuters Reports on Cheminade's Campaign in France:
“A World without the City and Wall Street”

In the run-up to the April presidential elections in France, candidate Jacques Cheminade is getting more and straighter media coverage than in the past, including on major television and radio station... [weiter]

Weiter zurückliegende Meldungen