Internetforum mit
Helga Zepp-LaRouche
11. Februar um 19 Uhr
- englisch und deutsch -
Präsidentschaftskampagne in Frankreich: Jacques Cheminade mischt wieder einmal die politische Landschaft auf
French Presidential Campaign: Jacques Cheminade Rocks French Political Scene... Again!
Trennbankensystem: Wer flüstert François Hollande diese Dinge ins Ohr?
Cheminade: Who Is Whispering in François Hollande's Ear?
Helga Zepp-LaRouche Blasts the EU Fiscal Compact: "The Worst Idea since Bruening"
Obama, der Kriegspräsident
Etwas ist „faul“ zwischen Washington und Moskau
New U.S. Ambassador to Moscow Goes for Regime Change
U.S.-Russian Cooperation in the Arctic Promoted by Senior Russian Figure
LaRouche: Katastrophe kann abgewendet werden, aber nur von qualifizierten Personen
Statt Finanzkrach
und Kriegsgefahr:
Entwicklung der Welt!
Wirtschaftsaufbau für
das 21. Jahrhundert - Trennbankensystem
statt Rettungspakete!
Trennbankensystem:
Investieren statt Spekulieren! Für eine neue Industriepolitik souveräner Nationen
Deutschland braucht eine Zukunft:
Kernenergie statt Windmühlen
Vier-Mächte-Bündnis für den Aufbau Eurasiens - Chance für 2010: Marsprogramm statt Kasinowirtschaft
Mit Leseprobe:
Vorwort von Helga Zepp-LaRouche
und Es tut sich was in Asien von Lyndon LaRouche
Der nächste Schritt: Wiederaufbau der Realwirtschaft
oder
Vierzig Jahre neoliberale Wirtschaft gescheitert -
Jetzt ein Neues Bretton Woods!
Mit Leseprobe:
Vorwort
von Helga Zepp-LaRouche
Volksentscheid über den EU-Vertrag!
New Deal statt Diktatur
für USA und Europa
Wirtschaftswunder statt Heuschreckendiktatur.
Die Eurasische Landbrücke wird Realität
1974 von Lyndon LaRouche gegrundet und wöchentlich in Washington, D.C. herausgegeben
Internetradio
(in englischer Sprache):
immer Samstags
um 21:00 Uhr (MEZ)
Am 22.7. stimmte das ungarische Parlament mit überwältigender Mehrheit von 301:12 Stimmen (bei 386 Mitgliedern) für das Gesetzespaket von Ministerpräsident Viktor Orban für eine „nationale wirtschaftliche Revolution“. Das Paket enthält u.a. eine Bankenabgabe für den Abbau des Haushaltsdefizits und verschiedene Einschränkungen für Kreditgeschäfte. Der Weltwährungsfonds (IWF) hatte vehement gegen diese Maßnahmen protestiert und am 17.7. deswegen die Gespräche mit Budapest abgebrochen.
Der IWF blockierte die letzte Tranche von 5,5 Mrd.$ eines 20-Mrd.$-Kredits, den die Vorgängerregierung vor zwei Jahren ausgehandelt hatte, doch Orban sagte, Ungarn komme auch ohne diesen Kredit zurecht. Der Fraktionsvorsitzende von Orbans Partei FIDESZ im Parlament, János Lazar, betonte: „Trotz Drucks des IWF werden wir die Armen nicht noch mehr auspressen.“
In seiner Rede vor der Abstimmung im Parlament sagte Orban: „Ich schlage vor, daß wir unser Verhältnis zu internationalen Finanzinstitutionen aus einer neuen Perspektive heraus prüfen und erklären... Wir wollen Ungarns verlorene wirtschaftliche Souveränität wiederherstellen, denn ohne sie gibt es kein Wirtschaftwachstum.“ Durch das Abkommen der alten Regierung mit dem IWF sei das Land in eine Schuldenfalle geraten, doch sein 29-Punkte-Programm werde es aus dieser Falle herausführen. Schon in seiner Antrittsrede im Juni hatte Orban in einfachen und klaren Worten den Unterschied zwischen der Kasinowirtschaft und einem wirklichen wirtschaftlichen Aufbau der Nation deutlich gemacht.
Wie Finanzminister György Matolcsy erklärte, hat die neue Bankensteuer „in der globalen Geschäftswelt einen ordentlichen Sturm ausgelöst“. Dies liege aber weniger an Ungarn selbst, das ein kleines Land sei. „Sie fürchten, wenn Ungarn eine Bankensteuer in dieser Größenordnung einführt, werden Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Rumänien und die Slowakei dem Beispiel folgen.“
Tatsächlich unterstützen die drei anderen Mitgliedstaaten der Vysegrad-Gruppe - Tschechien, die Slowakei und Polen - Ungarns Haltung. Bei einem Treffen der Vierergruppe am 20.7. forderte Orban eine stärkere Zusammenarbeit und Solidarität zwischen den vier Staaten, insbesondere in den Gesprächen mit der EU-Bürokratie in Brüssel, um zu verhindern, daß ihre Volkswirtschaften durch einen „neuen Eisernen Vorhang der Finanzen“ von Westeuropa getrennt werden.
Auch die neue Premierministerin der Slowakei, Iveta Radicova, schloß am 20.7. brutale Sparmaßnahmen, wie sie die vorhergehenden Regierungen vorgenommen hatten, kategorisch aus. Das slowakische Volk, erklärte sie, habe in den 90er Jahren und zu Beginn des neuen Jahrtausends schon genug gelitten und auf 10% seines Lebensstandards verzichtet, um das Bankensystem zu stützen. „Das wird nicht noch einmal geschehen... Die Bevölkerung darf nicht immer wieder das Opfer unverantwortlicher Regierungen werden.“
Leider stellen sich die deutsche und die französische Regierung nicht hinter die Bemühungen dieser Länder um den Schutz der Bevölkerung, sondern wollen eine Verschärfung der Sanktionen gegen Länder, die gegen die Maastricht-Kriterien verstoßen. Und praktisch alle westeuropäischen Regierungen setzen auf rücksichtslose Sparmaßnahmen gegen ihre Bevölkerungen, obwohl sie damit ihrem eigenen Sturz zuarbeiten.
Präsidentschaftskampagne in Frankreich: Jacques Cheminade mischt wieder einmal die politische Landschaft auf
Jacques Cheminade eröffnete am 31. Januar eine entscheidende Flanke in der gegenwärtigen strategischen Lage, als er in einem Interview mit Radio Monte Carlo bekannt gab, daß mehr als 500 Bürger... [weiter]
French Presidential Campaign: Jacques Cheminade Rocks French Political Scene... Again!
Jacques Cheminade opened a crucial flank in the overall strategic situation on Jan. 31, when he announced that over 500 mayors had pledged to "sponsor" his candidacy for President. The news was announ... [weiter]
Trennbankensystem: Wer flüstert François Hollande diese Dinge ins Ohr?
Am 22.1. eröffnete der sozialistische Präsidentschaftskandidat François Hollande mit einer größeren Rede seine Wahlkampf für das französische Präsidentenamt. Seine teilweise recht blumige Rede enthiel... [weiter]
Cheminade: Who Is Whispering in François Hollande's Ear?
French Socialist presidential candidate François Hollande kicked off his electoral campaign in major a speech on Jan. 22. Amidst his at-times lyrical presentation, he made some interesting statements ... [weiter]
Helga Zepp-LaRouche Blasts the EU Fiscal Compact:
"The Worst Idea since Bruening"
In a statement issued on Jan. 28, Schiller Institute chairwoman Helga Zepp-LaRouche blasted the new EU "Fiscal Compact" as "the worst idea since Bruening" (Chancellor of Weimar Germany from 1930-32, w... [weiter]
Obama, der Kriegspräsident
Für viele Amerikaner ist eine bleibende schlechte Erinnerung an Präsident George W. Bush sein Auftritt an Deck eines US-Flugzeugträgers am 1. Mai 2003, als er für den Irak „Mission erfolgreich beendet... [weiter]
Etwas ist „faul“ zwischen Washington und Moskau
Während des Kalten Krieges waren die Botschafter der USA in Moskau Karrierediplomaten, deren Aufgabe es war, ihr Land zu repräsentieren. Niemals intervenierten sie in die inneren Angelegenheiten der S... [weiter]
New U.S. Ambassador to Moscow Goes for Regime Change
Habitually, an ambassador is a career diplomat, assigned to a specific country in order to represent his own country, avoiding interfering in the internal affairs of the host country. Not so with Mich... [weiter]
U.S.-Russian Cooperation in the Arctic Promoted by Senior Russian Figure
Igor Ivanov, a former Foreign Minister from 1998 to 2004, has proposed that the Obama Administration's new ambassador to Russia, Michael McFaul, devote his attention to Russian-American cooperation, f... [weiter]
LaRouche: Katastrophe kann abgewendet werden, aber nur von qualifizierten Personen
„Ich verspreche Ihnen, es wird ein aufregender Abend. Nicht weil ich aufregend wäre, sondern weil das Thema von Natur aus aufregend ist.“ Mit dieser Aussage begann Lyndon LaRouche seine „Rede zur Lage... [weiter]
Italy: Resistance Forces to "White Fascism" Rally around Movisol
As the puppet regime of Mario Monti carries out the "creative destruction" of the Italian economy as ordered by the European Central Bank, the population and some institutions are increasingly looking... [weiter]
Österreichs Finanzministerin warnt vor „Schattenbanken“
In einem Interview mit EIR sprach sich die österreichische Finanzministerin Maria Fekter gegen Euro-Bonds aus - aber auch gegen ein Trennbankensystem.
In einem schriftlichen Interv...
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Reuters Reports on Cheminade's Campaign in France:
“A World without the City and Wall Street”
In the run-up to the April presidential elections in France, candidate Jacques Cheminade is getting more and straighter media coverage than in the past, including on major television and radio station... [weiter]