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Das Prinzip von Entwicklung: Dynamik, nicht Statistik

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Max Planck zum 150. Geburtstag

Überlegungen zur Klimahypothese:
Von der Physik der Atmosphäre aus gesehen, gibt es kein Klima. In der Atmosphäre spielt nur das Wetter eine Rolle.

+++ 5. März 2010 +++

LaRouche-Kandidatin Kesha Rogers gewinnt
Vorwahlen der Demokraten in Texas

Am 3. März gaben die Wähler des 22. Kongresswaldistrikts in Texas der LaRouche Anhängerin Kesha Rogers einen überwältigenden Vertrauensbeweis. Nach der letzten Auszählung der abgegebenen Stimmen, gewann sie 52,3%, auf den Mitbewerber Doug Blatt entfielen 27,7 und auf John Wieder 20 %. Sie liegt also mit 5% vor Ihren beiden Mitkontrahenten.

Rogers Sieg sendet ein unüberhörbares Signal an das Weisse Haus und dessen momentane Kontrolleure, das britische Finanzreich: eure Tage sind gezählt, sagte auch LaRouches Sprecher, Herr Harley Schlanger. Weiter sagte er: "Keshas Wahlkampf stellte immer ein Thema in den Vordergrund: Präsident Obama soll seinen Hut nehmen; sein Affront gegen die Nation, mit seinem Abbau der bemannten Raumfahrt; sein nachhaltiges Verfolgen einer, mit der Politik der Nationalsozialisten Ende der dreissiger Jahre verfolgten, verbrecherischen 'Gesundheitspolitik'; die nichtendende Hilfe für die Wall-Street Schwindler und gleichzeitig von ihm verlangter Etatkürzungen im Sozialhaushalt, die besonders Alte, Kranke und Arbeitslose betreffen, werden nicht mehr ohne weiteres hingenommen."

Skeptiker vertraten die Ansicht, LaRouches Herangehensweise würde nichts bringen, Demokraten würden niemals einen Kandidaten unterstützen, der für die Amtsenthebung des Präsidenten aufruft. Die Wähler entschieden anders. Noch in der Wahlnacht antwortete Frau Rogers auf Befragung durch die Lokalzeitung Galveston Daily News, ob sie für den Wahlkampf im Herbst auf Unterstützung durch die Demokratische Partei rechne:“ Ich führe Krieg gegen das britische Weltreich, mich interessiert nicht, was die Parteioberen tun oder lassen.“

Der Hochmut der Parteibonzen spricht Bände. In der kurzen Stellungnahme des von allen offiziellen Clubs der Demokratischen Partei unterstützten Rivalen Doug Blatt unter dem Motto “der Demokrat, der Obama nicht seines Amtes entheben will“, meinte er, die Wähler seinen zu doof gewesen, sonst hätten sie keinen LaRouche-Kandidaten gewählt.

„Da irrt er“, meint Harley Schlanger,“ die Wähler wussten genau, was sie taten, sie sahen Kesha und ihre Wahlkampftruppe jeden Tag, die LaRouche-Jugendbewegung war überall präsent, in den Wohnsiedlungen, mit der eindeutigen und klaren Aussage: Es ist Zeit daran, das Rad der Geschichte in die Hand zu nehmen, das Land dem Griff der Spekulanten, die alles Wertvolle zerstören, zu entreissen. Wenn wir Obama des Amtes enthoben haben, setzen wir den LaRouche-Plan um, beginnend mit einem weltweiten Glass-Steagall Standard im Bankengeschäft, voll voran mit dem Mond-Mars Programm, als entscheidenden Antrieb für die Wissenschaft, zum Ausbau moderner Infrastruktur, die unser Land so nötig hat. Und die Wählerschaft hat geantwortet und erneut bewiesen, dass Mut und Einfallsreichtum unmoralischen Kleinmut und duckmäuserische Ergebenheit besiegen können.“



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