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Schiller-Institut: Die Weltlandbrücke wird Realität
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Lyndon LaRouche: Die kommenden 50 Jahre

Das Prinzip von Entwicklung: Dynamik, nicht Statistik

Von der Ehrlichkeit gegenüber der Natur

Max Planck zum 150. Geburtstag

Überlegungen zur Klimahypothese:
Von der Physik der Atmosphäre aus gesehen, gibt es kein Klima. In der Atmosphäre spielt nur das Wetter eine Rolle.

+++ 3. Februar 2010 +++

Amazongate und Gletscher-Skandal:
Glaubwürdigkeit des Weltklimarats schmilzt dahin

Der Weltklimarat IPCC und sein Vorsitzender Rajendra Pachauri müssen einen schweren Schlag nach dem anderen hinnehmen. Es begann letzten November mit dem Durchsickern der E-Mails der Klimaforschungsabteilung der britischen Universität von East Anglia, die bewiesen, wie sie Klimadaten für den IPCC verfälscht hatte. Am 20. Januar mußte der Klimarat seine Behauptungen aus dem Jahr 2007 über ein angebliches massives Abschmelzen der Himalaja-Gletscher öffentlich zurücknehmen. Am 25.1. wurde dann enthüllt, daß auch die Behauptung, durch den Klimawandel könnten 40% der Amazonas-Regenwälder verschwinden, nicht wissenschaftlich begründet war.

In dem selben 13. Kapitel der Arbeitsgruppe II des Berichts von 2007, das auch den erwähnten Himalaja-Schwindel thematisiert, behauptete der IPCC: „Bis zu 40% der Amazonaswälder könnten bereits auf einen geringen Rückgang der Niederschläge [durch globale Erwärmung] dramatisch reagieren“, und dann wäre es „wahrscheinlicher, daß Wälder durch Ökosysteme... wie tropische Savannen ersetzt werden“.

Der britische Internetblog EUReferendum berichtete am 25.1., der einzige „Beleg“ für diese Behauptung über das Verschwinden der Amazonaswälder sei ein Bericht der berüchtigten Umweltorganisationen von Prinz Philip, WWF und IUCN, verfaßt von einem freien Journalisten/Aktivisten sowie einem Koordinator verschiedener WWF-Projekte über Waldbrände in Australien und Afrika. Die beiden Autoren sind also keine Wissenschaftler, aber mehr noch, laut EUReferendum wird in ihrem Bericht an keiner Stelle behauptet, daß „40% der Regenwälder des Amazonas“ verschwinden könnten, wie es beim IPCC heißt.

Kurz nachdem diese Enthüllung weltweit die Runde machte, wurde der IPCC-Vorsitzende Pachauri bei einer weiteren Lüge ertappt. Am 22.1. hatte er der Londoner Times in einem Interview gesagt: „Ich habe davon erfahren [die falsche Behauptung, bis 2035 wären die Hamalaja-Gletscher verschwunden], als vor etwa zehn Tagen in den Medien darüber berichtet wurde. Vorher war es eigentlich nicht bekannt. Niemand hat mich darauf aufmerksam gemacht. Es gab Äußerungen, aber mit der Jahreszahl 2035 haben wir uns nie befaßt.“ Aber Pallava Bagla, ein bekannter Autor des Wissenschaftsmagazins Science, sagte der Times am 30.1., er habe bei Pachauri schon im vergangenen November zu der Jahreszahl nachgefragt. Pachauri habe geantwortet: „Zu Gletschern habe ich nichts hinzuzufügen.“

Ebenfalls am 30.1. entkräftete der Sunday Telegraph eine weitere Behauptung des berüchtigten Weltklimarats. In seinem neuesten Bericht hatte der IPCC geschrieben, wegen der Klimaerwärmung schmelze das Eis in den Anden, den Alpen und in Afrika, und gab zwei Schriften als Quelle dieser Information an. Es stellte sich heraus, daß eine davon ein Artikel in einer Illustrierten für Bergsteiger war, der auf persönlichen Erzählungen über wahrgenommene Veränderungen in Bergsteigergebieten beruhte. Die andere war eine Arbeit eines Geographiestudenten der Berner Universität, die Interviews mit Bergführern aus den Alpen auswertete. Mehr „wissenschaftliche“ Grundlagen gab es nicht.



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