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FUSION Nr 1/2009


FUSION Nr 2/2008

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Schiller-Institut: Die Weltlandbrücke wird Realität
Jetzt mit Leseprobe: Vorwort: Das Ende der "freien" Marktwirtschaft: Wir brauchen Gesetze zur Rettung des Gemeinwohls!


Lyndon LaRouche: Die kommenden 50 Jahre

Das Prinzip von Entwicklung: Dynamik, nicht Statistik

Von der Ehrlichkeit gegenüber der Natur

Max Planck zum 150. Geburtstag

Überlegungen zur Klimahypothese:
Von der Physik der Atmosphäre aus gesehen, gibt es kein Klima. In der Atmosphäre spielt nur das Wetter eine Rolle.

+++ 1. Dezember 2009 +++

Lyndon LaRouche fordert: Bernanke muss sofort gehen!

Am 30. November forderte der amerikanische Ökonom Lyndon LaRouche den sofortigen Rücktritt des Vorsitzenden der Federal Reserve, Ben Bernanke. Es gebe keine Grundlage für die Bestätigung einer zweiten Amtsperiode durch den Senat, erklärte LaRouche.

„Bernankes Herumgegeige ist sowohl inkompetent und zweifellos auch verfassungswidrig.“ LaRouche zitierte Bernankes Leitartikel in der Washington Post am 29. November. Er habe dort offen seine Missachtung der US-Verfassung zum Ausdruck gebracht, indem er die „Übereinstimmung der Zentralbanken“ über die Gesetze der USA stellte und vom Kongress verlangte, alle Gesetzesinitiativen, mit denen die Fed unter Kontrolle gebracht werden soll, fallen zu lassen.

„Die Federal Reserve muss,“ insistierte LaRouche, „wieder unter Kontrolle gebracht werden. Seitdem das internationale monetäre System Mitte 2007 zusammenzubrechen begann, hat die Politik der Fed unter Bernanke völlig versagt. Darüberhinaus hat die Fed dieses Versagen in agressiver Weise verschleiert. Bernanke hat die Bedingungen dafür geschaffen, dass das gesamte weltweite monetäre System die Art von Hyperinflation durchläuft, wie sie zuletzt in der Weimarer Republik im Herbst 1923 sichtbar war.“

LaRouche schloss mit den Worten: „Darum und aus zahllosen anderen Gründen fordere ich Bernanke auf, umgehend zurückzutreten. Mr. Bernanke, haben Sie keinen Anstand?“



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