+++ 2. Juli 2009 +++
Italienischer Autor stellt neues Buch über Öl- und Finanzspekulanten vor und streicht Zusammenarbeit mit LaRouche heraus
Benito Livigni, ehemaliger Mitarbeiter Enrico Matteis, begann Ende Juni mit Veranstaltungen zur Vorstellung seines neuen Buches „Die Raubtiere des schwarzen Goldes und der Finanzspekulation“. Mattei war der Vater der italienischen staatlichen Energiewirtschaft der Nachkriegszeit. Die Neue Solidaritaet veröffentlicht gerade eine Artikelserie von Claudio Celani zu seiner Bedeutung und den damit verbundenen geopolitischen Auseinandersetzungen.
Das Buch enthält drei Kapitel über oder von LaRouche und die Organisation des amerikanischen Ökonomen. Livigni berichtete von einer „großen Neugier“ beim Publikum der ersten Veranstaltung in einer Buchhandlung bei Palermo, Livignis Heimatstadt. Besonders gespannt war man auf die von EIR beschriebene „Zerstörung der nationalen Ökonomie“. Livigni strich seine Zusammenarbeit mit LaRouche heraus, wie auch die Lösung durch ein "Neues Bretton Woods".
Für die kommenden Tage sind weitere Veranstaltungen in Palermo und Rom vorgesehen, einschließlich eines Auftritts beim Fest der L’Unita am 15. Juli in Rom. Nachgesucht für ein Interview hat RAInews24, der Satellitenkanal des staatlichen Fernsehsenders RAI sowie ein wohlbekannter Journalist, der eine Wirtschaftssendung auf dem dritten Programm von RAI (RAItre) hat. Möglicherweise kommt es auch zu einem kurzen Live-Interview in der Nachrichtensendung des ersten Programms (RAIuno).
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