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FUSION Nr 1/2009


FUSION Nr 2/2008

BÜCHER


Schiller-Institut: Die Weltlandbrücke wird Realität
Jetzt mit Leseprobe: Vorwort: Das Ende der "freien" Marktwirtschaft: Wir brauchen Gesetze zur Rettung des Gemeinwohls!


Lyndon LaRouche: Die kommenden 50 Jahre

Das Prinzip von Entwicklung: Dynamik, nicht Statistik

Von der Ehrlichkeit gegenüber der Natur

Max Planck zum 150. Geburtstag

Überlegungen zur Klimahypothese:
Von der Physik der Atmosphäre aus gesehen, gibt es kein Klima. In der Atmosphäre spielt nur das Wetter eine Rolle.

+++ 12. April 2009 +++

IWF-Reformen zur Rettung Großbritanniens?

Während sich alle Welt in Lobpreisungen über die großen Fortschritte beim jüngsten G-20 Gipfel ergießt, stellt sich angesichts der prekären Lage Großbritanniens, wo der Zusammenbruch der Londoner City den gesamten Inselstaat zum Orkus hinab zu reißen droht, die Frage, ob der beim Gipfel verabschiedete Aufruf zur Reformierung des Internationalen Währungsfonds eher eine Rettungsaktion für Großbritannien werden soll.

Dies läßt sich aus einer Schlagzeile des Daily Telegraph herauslesen: „Großbritannien sollte keine Angst haben, den IWF nach Geld zu fragen“. In dem Artikel wird berichtet, die Absicht einer Reform des IWF sei, das Annehmen von IWF-Geldern vom Stigma zu befreien. Das heizt die Spekulationen um ein mögliches Rettungspaket des IWF für Großbritannien nur noch weiter an.

Dieselbe Aussage konnte man auch vom Finanzsekretär des britischen Schatzamtes, Stephen Timms, hören, der sagte, man sei „über das Stigma hinweg“. Nun könnten selbst Großbritannien oder die USA finanzielle Hilfe beantragen.

Der ehemalige Chefökonom des IWF, Simon Johnson, erklärte dazu: „Früher nahm man Kredite vom IWF, wenn man vor einem kompletten Desaster stand. Jetzt kommt der IWF, bevor Schwierigkeiten auftreten. Gordon Brown und seine Minister brauchen Hilfe. Eure Wirtschaft ist in großen Schwierigkeiten.“

George Osbourn, zuständig für das Ressort Finanzen im Schattenkabinett der Torys, ergriff diese Gelegenheit, um der Labour-Regierung den Staatsbankrott unter die Nase zu reiben: „Diese Warnung des früheren Chefökonomen des IWF ist ziemlich außergewöhnlich und zeigt, wie schlimm es um Großbritanniens öffentliche Finanzen steht.“



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+++ 10. März 2010 +++

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+++ 10. März 2010 +++

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+++ 10. März 2010 +++

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+++ 5. März 2010 +++

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+++ 4. März 2010 +++

“Kesha's Victory” - LaRouche Reflects on Dynamics
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On March 2, 2010, LaRouche candidate Kesha Rogers won the Democratic primary for Congress in the 22nd Congressional district in Texas, with 52.3% of the vote, far outdoing her two opponents, who go... [weiter]

+++ 4. März 2010 +++

LaRouche Candidate Kesha Rogers
Wins Democratic Primary in Texas!

On March 3, 2010, Democratic voters in the 22nd Congressional district in Texas gave a resounding victory to to Kesha Rogers, the LaRouche Democrat for Congress. According to the final tally, she rece... [weiter]

+++ 4. März 2010 +++

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Slowly but surely, astute political observers and Democratic leaders throughout the U.S. are coming to realize that the Obama Administration is a disaster for the United States - on all fronts. The sp... [weiter]

+++ 28. Februar 2010 +++

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+++ 28. Februar 2010 +++

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