OK | RESET

SUCHEN

Alle Meldungen durchsuchen  


FUSION Nr 2/2008


FUSION Nr 1/2008

BÜCHER


Schiller-Institut: Die Weltlandbrücke wird Realität
Jetzt mit Leseprobe: Vorwort: Das Ende der "freien" Marktwirtschaft: Wir brauchen Gesetze zur Rettung des Gemeinwohls!


Lyndon LaRouche: Die kommenden 50 Jahre

Das Prinzip von Entwicklung: Dynamik, nicht Statistik

Von der Ehrlichkeit gegenüber der Natur

Max Planck zum 150. Geburtstag

Überlegungen zur Klimahypothese:
Von der Physik der Atmosphäre aus gesehen, gibt es kein Klima. In der Atmosphäre spielt nur das Wetter eine Rolle.

+++ 3. Januar 2009 +++

George Soros auf dem absteigenden Ast?

Die New York Post berichtete am 2. Januar darüber, George Soros (78) habe einen "Frühstart zu seinen Neujahrsfeierlichkeiten" hingelegt, indem er laut einem Augenzeugen die Nacht zum Mittwoch mit zwei jungen Brünetten an Board der Jacht ‚Octopus’ seines Milliardärskollegen Paul Allen in St. Barts durchgefeiert habe. "Der linksgerichtete Finanzier mit den zwei Hübschen" habe sich recht "freundschaftlich zu ihnen" verhalten, wobei er sich auch "selbst etwas zum Oktopus gemacht habe."

Ein beigefügter Kommentar fragte, ob es jetzt mit Soros "endgültig bergab" gehe, und das in "seinem fortgeschrittenen Alter", nachdem er seine Ehefrau "fallengelassen und eine russische Vorzeigefrau" geheiratet habe. Außerdem merkte er an, da manche Leute immer feiern, die meisten aber nicht, solle man ruhig jeden "78jährigen Partylöwen" feiern. "Nur sollte er nicht unsere Wahlen entscheiden."

Laut einem Spendenaufruf der amerikanischen Organisation moveon.org sammelte diese drei Tage lang über den Jahreswechsel Spenden für Organisationen, die in das Madoff-Betrugsschema investiert und jetzt große Verluste hinnehmen mussten. Für jeden bis zum 1. Januar 2009 gespendeten Dollar, so schrieb moveon, würden "ihre Freunde von Atlantic Philantropies und vom Open Society Institute" jeweils einen Dollar dazu legen. Damit könne einiges von dem durch Madoff "angerichteten Schaden" wieder gutgemacht werden. Das Open Society Institute wurde von Soros gegründet. Unter den von moveon begünstigten Organisationen findet sich auch die ebenfalls mit Soros verbundene Organisation "Human Rights Watch"...



~ deutsch + english ~
Weltweit
Alle Themen

Weitere Meldungen

+++ 3. Juli 2009 +++

USA: Zwangsurlaub und Steuereinbrüche bezeugen fundamentale Staatshaushaltskrise

Laut den Daten des Nelson A. Rockefeller Instituts of Government brechen die Steuereinnahmen in vielen Bundesstaaten der USA schneller ein, als in den Haushalten gekürzt werden kann. Das gesamte Steue... [weiter]

+++ 3. Juli 2009 +++

Pressekorps revoltiert gegen die diktatorische Medienkontrolle der Obama Administration

Das Medienecho auf Präsident Obamas genaustens vorbereiteten Auftritt zu Fragen der Gesundheitsversorgung am 1. Juli kann nur als ausgesprochen mickrig bezeichnet werden. Vor diesem sogenannten „town ... [weiter]

+++ 3. Juli 2009 +++

Lyndon LaRouche: Put the Financial System in Bankruptcy Reorganization

Speaking at an international webcast on June 27, leading economist and former Democratic Party presidential candidate Lyndon LaRouche laid out a frank world strategic picture. Beginning with the reali... [weiter]

+++ 3. Juli 2009 +++

China: 86 Gigawatt Kernenergie bis 2020

China plant, bis 2020 eine Kernenergiekapazität von 86 Gigawatt aufzubauen. Das wäre nahezu eine Verzehnfachung der 9 Gigawatt, über die China Ende 2008 verfügte. Der ursprüngliche Plan hatte eine Ker... [weiter]

+++ 2. Juli 2009 +++

Italienischer Autor stellt neues Buch über Öl- und Finanzspekulanten vor und streicht Zusammenarbeit mit LaRouche heraus

Benito Livigni, ehemaliger Mitarbeiter Enrico Matteis, begann Ende Juni mit Veranstaltungen zur Vorstellung seines neuen Buches „Die Raubtiere des schwarzen Goldes und der Finanzspekulation“. Mattei w... [weiter]

+++ 2. Juli 2009 +++

Enthüllungen über Cheneys und Blairs Machenschaften
in Berlusconi-Tageszeitung

Il Giornale, die Tageszeitung von Berlusconis Bruder, hat am 30. Juni ein Interview mit dem früheren CIA-Stationschef in Mailand, Robert Seldon Lady, veröffentlicht, in dem dieser zugibt, dass ... [weiter]

+++ 27. April 2009 +++

Atomkraft in Indien weiter auf dem Vormarsch

Wie in der vergangenen Woche bekannt gegeben, haben das indische Unternehmen Larsen & Toubro und das russische Unternehmen Atomstroyexport eine Absichtserklärung zum Bau weiterer Kernkraftwerke in Ind... [weiter]

+++ 27. April 2009 +++

Kernkraft für Peru, um die Wasser- und Energiekrise zu lösen

Die Lösung der Energiekrise Perus liege in der Nutzung der eigenen Uranreserven als Brennstoff für Kernkraftwerke, die zur Wasserentsalzung, Erzeugung von Elektrizität und Treibstoff genutzt werden mü... [weiter]

+++ 27. April 2009 +++

Iberoamerika: Atomkraft zurück auf der Tagesordnung

„Nach Jahrzehnten der Lethargie hat die Kernkraft ihren Platz als eine nachhaltige Alternative bei der Energieerzeugung zurückgewonnen“, sagte Norberto Copari von der Argentinischen Nationalen Atom-En... [weiter]

+++ 26. April 2009 +++

Düstere Aussichten für die europäische Automobilindustrie

Der Verkauf von Neuwagen in Europa ist im Vergleich zum Vorjahresquartal im ersten Quartal 2009, trotz der Prämien in Deutschland und Frankreich, um 17 % zurückgegangen. Mit einem Minus von 43 % ist S... [weiter]

+++ 26. April 2009 +++

Der Welthandel bricht ein

Die Welthandelsorganisation (WTO) prognostiziert für 2009 den schwersten Einbruch des Welthandels seit dem Zweiten Weltkrieg. Laut dem jährlichen Welthandelsbericht vom 24. März wird bereits jetzt erw... [weiter]

+++ 12. April 2009 +++

IWF-Reformen zur Rettung Großbritanniens?

Während sich alle Welt in Lobpreisungen über die großen Fortschritte beim jüngsten G-20 Gipfel ergießt, stellt sich angesichts der prekären Lage Großbritanniens, wo der Zusammenbruch der Londoner City... [weiter]

+++ 12. April 2009 +++

Wer zahlt und wer profitiert weiter?

Kaum ist die Tinte auf den Vereinbarungen des G20-Gipfels getrocknet, in denen noch feierlich die Absicht verkündet wurde, auch die britischen Steueroasen würden mit Regulierungsbehörden zusammenarbei... [weiter]

Weiter zurückliegende Meldungen