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Das Geheimnis der Wirtschaft
Lösung der globalen Systemkrise:
Trennbankensystem und produktive Kreditschöpfung


Schiller-Institut: Die Weltlandbrücke wird Realität
Jetzt mit Leseprobe: Vorwort: Das Ende der "freien" Marktwirtschaft: Wir brauchen Gesetze zur Rettung des Gemeinwohls!


Lyndon LaRouche: Die kommenden 50 Jahre

Das Prinzip von Entwicklung: Dynamik, nicht Statistik

Von der Ehrlichkeit gegenüber der Natur

Max Planck zum 150. Geburtstag

Überlegungen zur Klimahypothese:
Von der Physik der Atmosphäre aus gesehen, gibt es kein Klima. In der Atmosphäre spielt nur das Wetter eine Rolle.

+++ 14. Oktober 2008 +++

Rettungspakete - "made in London"

Die deutsche Finanzspritze von fast 500 Mrd. €, die entgegen anderslautenden Beteuerungen den Bundeshaushalt und damit den Steuerzahler belasten wird, lässt einen zentralen Bereich der akuten Situation ganz unangetastet - die Derivate, das eigentlich treibende Element der Weltfinanzblase. Dieses wird vom IWF selbst auf ein Volumen von etwa 1,4 Trillionen Dollar, (also 1400 Billionen) geschätzt und macht das 30-fache des weltweiten Bruttoinlandsprodukts aus. Die Idee, diese Blase über Notfonds zu retten, enstand vor einigen Wochen in England am Finanzplatz London, wo die englische Regierung bereits Finanzspritzen im Umfang von 250 Milliarden Pfund mit der Aussicht auf weitere 250 Milliarden zugesagt hat. Den Heuschreckenfonds, ohne die der Finanzplatz London schon vor Jahren bedeutungslos geworden wäre, und von denen weltweit 90 Prozent im englischen Kronterritorium Cayman Islands registriert sind, soll offenbar nichts geschehen. Schon 2005, als der damalige Bundeskanzler Schröder im Rahmen der G7 die Hedgefonds an die Leine nehmen wollte, stemmte sich die englische Regierung völlig dagegen. Das "deutsche" Rettungspaket stammt aus Großbritannien, und das Konzept Londons wurden von den übrigen europäischen Regierungen prinzipienlos übernommen. Der englische Premierminister Gordon Brown brüstete sich am 13.10. in London damit, jetzt sei eine "globale Lösung für globale Probleme gefunden worden". Das Funktionieren "einer offenen (unregulierten) flexiblen freihändlerischen Globalwirtschaft" sei gesichert und ganz wichtig sei, "daß für kommende Generationen London und Großbritannien der Standort für globale Finanzen bleiben." Die Euphorie wird aber auch in London nicht allzulange anhalten, denn die Derivateblase wird schon bald in ihre nächste große Existenzkrise gehen.



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+++ 2. Februar 2012 +++

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+++ 2. Februar 2012 +++

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+++ 2. Februar 2012 +++

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+++ 2. Februar 2012 +++

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+++ 2. Februar 2012 +++

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+++ 25. Januar 2012 +++

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+++ 25. Januar 2012 +++

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+++ 25. Januar 2012 +++

LaRouche: Katastrophe kann abgewendet werden, aber nur von qualifizierten Personen

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+++ 25. Januar 2012 +++

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As the puppet regime of Mario Monti carries out the "creative destruction" of the Italian economy as ordered by the European Central Bank, the population and some institutions are increasingly looking... [weiter]

+++ 20. Januar 2012 +++

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In einem schriftlichen Interv... [weiter]

+++ 19. Januar 2012 +++

Reuters Reports on Cheminade's Campaign in France:
“A World without the City and Wall Street”

In the run-up to the April presidential elections in France, candidate Jacques Cheminade is getting more and straighter media coverage than in the past, including on major television and radio station... [weiter]

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